Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen. Verantwortungsvoll genießen ab 18 Jahren. Mehr erfahren

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links erhalten wir eine kleine Provision — ohne Mehrkosten für Sie. Spirituosen werden ausschließlich an Personen ab 18 Jahren verkauft.

Marke · Bourbon

Maker's Mark: der weiche Wheated Bourbon

Weizen statt Roggen: Maker's Mark ist der vielleicht weichste und süßlichste Bourbon aus Kentucky — und mit seinem roten Wachssiegel ein echter Blickfang.

Über Maker's Mark

Maker's Mark wird seit 1953 in Loretto, Kentucky, gebrannt und gehört zu den bekanntesten handwerklich geprägten Bourbon-Marken überhaupt. Gegründet von Bill Samuels Sr., setzte die Brennerei von Beginn an auf einen bewusst sanften Stil — ein Gegenentwurf zu den oft kantigeren, roggenbetonten Bourbons.

Unverkennbar ist die Flasche mit ihrem handgetauchten roten Wachssiegel, das jede Flasche zum Unikat macht. Hinter der hübschen Optik steckt jedoch ein sehr ernsthaftes Produkt: ein durchweg weicher, süßlicher Wheated Bourbon, der gleichermaßen bei Einsteigern und Kennern beliebt ist.

Classic vs. Maker's 46

Der Maker's Mark Classic ist die Standardabfüllung mit 45 % Vol. Er steht für das Markenprofil: weich, süßlich, rund, mit Vanille, Karamell und einem Hauch Weizenbrot. Schon im erschwinglichen Preissegment ein hervorragender Bourbon für den puren Genuss.

Der Maker's 46 ist die Premium-Weiterentwicklung. Hier werden während der finalen Reifung gebrannte französische Eichenstäbe ins Fass gehängt. Das Ergebnis: mehr Würze, Tiefe und Karamell, ein etwas kräftigerer Körper — bei gleichbleibend weicher Grundnote. Wer den Classic mag und etwas mehr Komplexität sucht, wird den 46 lieben.

Wheated Bourbon erklärt

Bourbon muss zu mindestens 51 % aus Mais bestehen. Das restliche Getreide ist üblicherweise Roggen, der für Würze und Schärfe sorgt. Ein Wheated Bourbon ersetzt diesen Roggen durch Weizen — und genau das macht den entscheidenden Unterschied: Der Whiskey wird deutlich weicher, süßlicher und harmonischer, weil die scharfe Roggenkante fehlt.

Maker's Mark ist der bekannteste Vertreter dieses Stils und für viele die ideale Einführung in die Welt des Bourbons. Mehr Hintergrundwissen zur Herstellung und zu den verschiedenen Stilen finden Sie in unserem Ratgeber Bourbon erklärt.

Empfehlung

Für die meisten ist der Maker's Mark Classic die richtige Wahl: weich, zugänglich und hervorragend pur wie on the rocks. Wer mehr Tiefe und Eichenwürze sucht oder ein hochwertigeres Geschenk plant, greift zum Maker's 46.

Maker's Mark eignet sich besonders für Einsteiger und für alle, die milde, süßliche Spirituosen schätzen. Wer es kräftiger und würziger mag, sollte einen Blick auf Jim Beam und andere roggenbetonte Bourbons werfen. Preislich liegt der Classic angenehm im Rahmen — weitere preiswerte Empfehlungen finden Sie in unserer Auswahl Whisky bis 30 Euro. Einen breiten Überblick liefert unsere Liste der besten Bourbon Whiskeys.

Maker's Mark: unsere Empfehlung

Bester Genuss
Maker's Mark Kentucky Straight Bourbon Whisky 0,7 l, 45% Vol.

Maker's Mark Kentucky Straight Bourbon Whisky 0,7 l, 45% Vol.

26,99 €

+ Weich & süßlich (Wheated Bourbon)
+ Sehr ausgewogen & rund
+ Ideal pur und für Einsteiger
- Für Cocktails fast zu schade
Preis auf Amazon prüfen

Classic vs. Maker's 46 im Vergleich

Merkmal Maker's Mark Classic Maker's 46
Vol.-% 45 % 47 %
Reifung Klassisch in Eiche Mit gebrannten Eichenstäben
Charakter Weich, süßlich, rund Würziger, tiefer, mehr Karamell
Am besten für Einsteiger, puren Genuss Genießer, Geschenk

Häufig gestellte Fragen

Was macht Maker's Mark zum Wheated Bourbon?
Maker's Mark verwendet als Nebengetreide Weizen (engl. wheat) statt des bei Bourbon üblichen Roggens. Das Getreidegemisch besteht aus rund 70 % Mais, 16 % Weizen und 14 % Gerstenmalz. Der Weizen macht den Bourbon spürbar weicher, süßlicher und runder, weil ihm die scharfe, würzige Roggennote fehlt. Diese sanfte Charakteristik ist das Markenzeichen von Maker's Mark.
Worin unterscheiden sich Maker's Mark Classic und Maker's 46?
Der Classic ist die klassische, weiche Standardabfüllung mit 45 % Vol. Beim Maker's 46 werden während der finalen Reifung gebrannte französische Eichenstäbe (Staves) ins Fass gehängt. Das verleiht ihm mehr Würze, Tiefe, Karamell- und Vanillenoten sowie einen etwas kräftigeren, komplexeren Charakter. Der 46 ist die Premium-Variante für alle, die etwas mehr Tiefe und Eichenwürze schätzen.
Ist Maker's Mark gut für Einsteiger?
Ja, Maker's Mark ist einer der besten Bourbons für Einsteiger. Durch den Weizenanteil ist er besonders weich, süßlich und harmonisch – ohne scharfe Roggenkanten. Das macht ihn auch für Menschen zugänglich, die sonst eher milde Spirituosen mögen. Pur, on the rocks oder im Cocktail liefert er stets ein rundes, gefälliges Geschmacksbild.
Kann man Maker's Mark pur trinken?
Maker's Mark eignet sich hervorragend zum puren Genuss. Seine weiche, süßliche Art mit Noten von Vanille, Karamell und einem Hauch Weizenbrot macht ihn bei Zimmertemperatur sehr zugänglich. Ein Tropfen Wasser oder ein Eiswürfel öffnen die Aromen zusätzlich. Wer es würziger mag, greift zum Maker's 46. Für Cocktails ist der weiche Classic fast schon zu schade.
Warum hat Maker's Mark den roten Wachssiegel-Verschluss?
Der handgetauchte, rote Wachssiegel-Verschluss ist das unverkennbare Markenzeichen von Maker's Mark. Jede Flasche wird einzeln in rotes Wachs getaucht, weshalb keine zwei Siegel exakt gleich aussehen. Diese Handarbeit unterstreicht den handwerklichen Anspruch der Marke und macht die Flasche zugleich zu einem optischen Hingucker und beliebten Geschenk.

Der weichste Bourbon für Ihr Glas

Maker's Mark überzeugt mit seiner sanften, süßlichen Wheated-Bourbon-Art — die perfekte Wahl für puren Genuss und den Einstieg in die Bourbon-Welt.

Maker's Mark auf Amazon ansehen